Wir freuen uns, dass wieder Kinder unserer Schule erfolgreich an der 3. Runde der Matheolympiade teilgenommen haben.
Hier berichten Bela und Noah:
Noah Grisse, 3a:
Mein Tag bei der 3. Runde der Matheolympiade
Am Samstag, den 21.02., war ich bei der 3. Runde der Matheolympiade. Sie fand in der Louise-Schröder-Schule in Altona statt. Ich war ganz schön aufgeregt!
Als wir ankamen, waren dort viel mehr Kinder, als ich gedacht hatte. Am Eingang hing eine Liste mit unseren Namen und den Räumen, in die wir gehen mussten. Ich habe meinen Namen gesucht und geschaut, in welchen Raum ich muss. Die Schule fand ich richtig cool.
Mein bester Freund war auch dort und hat seine Schule Eckerkoppel repräsentiert. Darüber habe ich mich besonders gefreut!
Beim Reingehen wurde erst einmal kontrolliert, wer ich bin. Danach bin ich in meinen Raum gegangen. Dort lagen auf den Tischen schon die Aufgaben in einer Mappe bereit. Auf jeder Mappe stand ein Name – auch meiner!
In meinem Raum waren ungefähr 20 Kinder. Wir hatten knapp zwei Stunden Zeit, um 25 Aufgaben zu lösen. Wenn man eine Frage zu den Aufgaben hatte, konnte man sie stellen. Aber ich hatte keine Fragen.
Als wir fertig waren, gab es zur Belohnung ein Franzbrötchen und etwas zu trinken. Das fand ich super! Danach bin ich mit meinen Eltern und meinem Bruder wieder nach Hause gefahren. Es war ein spannender Tag!
Bela Janssen, 3c:
Eine neue Herausforderung
Die Mathematik-Olympiade war eine neue Herausforderung für mich und auch eine neue Erfahrung.
Es war ein schwieriger und gleichzeitig toller Wettbewerb.
Die erste Runde fand als Hausaufgabe statt, da waren die Aufgaben noch leicht.
In der zweiten Runde haben wir den Test in unserer Schule geschrieben. Da waren die Aufgaben etwas schwerer.
Für die dritte Runde bin ich an einem Samstag mit meiner Familie nach Altona in die Louise Schroeder Schule gefahren. Das war sehr aufregend, weil sehr viele Kinder aus ganz Hamburg dort waren.
Alle Eltern mussten draußen warten.
Dort gab es richtig viele und sehr schwere Aufgaben.
Als wir fertig waren, durften wir uns etwas zu essen und zu trinken holen und unsere Eltern haben in der Kantine der Schule gewartet.
Ich habe sogar einen Freund aus meiner Fußballmannschaft getroffen.













