Rundum gelungen und ein Riesenspaß war unsere diesjährige Zirkuswoche. Wie alle 4 Jahre einmal war der Zirkus Zaretti bei uns zu Gast. Schon am Sonntag hatten sich bei strahlendem Sonnenschein viele Eltern und Kinder eingefunden, um gemeinsam mit der Zirkusfamilie das große Zelt aufzubauen. Von Montag bis Donnerstag fanden intensive Zirkustage mit abendlicher Vorführung und ganz viel Applaus statt. Toll, was die zahlreichen kleinen Artisten mit Hilfe der großen innerhalb weniger Stunden auf die Beine gestellt haben!
Die ganze Woche über stand Besonderes auf dem Stundenplan – auch in den Klassen und auf den Jahrgangsflächen wurde gezaubert, jongliert, gemalt, geschrieben und gebastelt. Höhepunkte waren tolle Riesenseifenblasen sowie Popcorn und Zuckerwatte aus eigener Produktion.
Hoch hinaus!
Toll! Unser Sponsorenlauf im Sommer hat jeder Familie eine Zirkusfreikarte für die Aufführungen der Kinder ermöglicht! Große Erinnerungen, die bleiben…
Da auch vor Ort noch etwas Handfestes bleiben sollte, hat jede Jahrgangsfläche vor den Herbstferien eine große Kiste Kaplasteine bekommen. Vielen Dank an alle Beteiligten!
Sofort sind natürlich ein paar großartige Bauwerke entstanden – einige Eindrücke sind hier zu sehen:
Besonderer Infoabend
Als Eltern eines Kindes mit besonderem Förderbedarf in den Bereichen geistige Entwicklung, körperlich-motorische Entwicklung, Autismus, Sehen oder Hören haben Sie sicherlich eine Menge Fragen bei der Wahl der richtigen Schule für Ihr Kind.
Wir laden alle Eltern von Kindern mit besonderem Förderbedarf, die 2027 eingeschult werden, herzlich zu einem Infoabend mit Schulführung ein.
Verschaffen Sie sich vor Ort einen Überblick darüber, wie Inklusion an unserer Schule gelebt wird und wie die Schulzeit für Ihr Kind aussehen könnte.
Der Infoabend mit Schulführung findet statt
am Mittwoch, d. 09.12.2026 um 18:00 Uhr
im Musikraum unserer Schule
Bitte melden Sie sich telefonisch über das Schulbüro an.
Der Besuch bei der Feuerwehr
Eine Schülerin aus der 3b berichtet:
Am 27.03.2026 war ich mit meiner Klasse bei der Feuerwehrwache in der Bekassinenau.
Zuerst wurden wir in zwei Gruppen aufgeteilt. Meine Gruppe wurde wieder in zwei Gruppen aufgeteilt. Wir waren nämlich bei den Fahrzeugen und die Feuerwache hat zwei Löschfahrzeuge. Wir haben uns die Fahrzeuge angeguckt und durften uns sogar auf die Sitze setzen.
Wir haben uns auch den Hydranten angeschaut. Das war toll!
Danach wurden die Gruppen getauscht. Ich bin mit meiner Gruppe nach oben in die Feuerwache gegangen. Dort haben wir sehr viel über das richtige Verhalten bei einem Brand geredet.
Zum Schluss haben wir uns einen Ölbrand angeguckt, der mit Wasser gelöscht wurde.
Wir haben uns die Stichflamme angeschaut. Das war cool!
Fahrt los!
Von den Einnahmen des letztjährigen Spendenlaufs wurden tolle Spielekisten für die Pausenausleihe in den Klassen finanziert. Dank eines ausgetüftelten Ausleihsystems sind sie sogar immer noch weitgehend vollständig!
Außerdem konnten weitere Fahrzeuge für die Pausen gekauft werden. Wir freuen uns über weitere beliebte Roller, Hochräder und sogar eine neue Kutsche!
Kammino präsentiert!
Es war mal wieder Zeit für die Kammino-Show! Kammino präsentierte gut gelaunt Talente aus allen Jahrgangsstufen. Sänger, Tänzer, Akrobaten – allein, in kleinen Gruppen oder klassenweise – waren wieder mit dabei. Eine Klasse hat ganz originell im Sitzen getanzt, eine hat ein Gedicht vorgespielt. Aber auch ein Cellist musizierte vor andächtig lauschendem Publikum! Die nächste Show gibts erst im neuen Schuljahr – was dann wohl geboten wird?
Herausgefordert!
Wir freuen uns, dass wieder Kinder unserer Schule erfolgreich an der 3. Runde der Matheolympiade teilgenommen haben.
Hier berichten Bela und Noah:
Noah Grisse, 3a:
Mein Tag bei der 3. Runde der Matheolympiade
Am Samstag, den 21.02., war ich bei der 3. Runde der Matheolympiade. Sie fand in der Louise-Schröder-Schule in Altona statt. Ich war ganz schön aufgeregt!
Als wir ankamen, waren dort viel mehr Kinder, als ich gedacht hatte. Am Eingang hing eine Liste mit unseren Namen und den Räumen, in die wir gehen mussten. Ich habe meinen Namen gesucht und geschaut, in welchen Raum ich muss. Die Schule fand ich richtig cool.
Mein bester Freund war auch dort und hat seine Schule Eckerkoppel repräsentiert. Darüber habe ich mich besonders gefreut!
Beim Reingehen wurde erst einmal kontrolliert, wer ich bin. Danach bin ich in meinen Raum gegangen. Dort lagen auf den Tischen schon die Aufgaben in einer Mappe bereit. Auf jeder Mappe stand ein Name – auch meiner!
In meinem Raum waren ungefähr 20 Kinder. Wir hatten knapp zwei Stunden Zeit, um 25 Aufgaben zu lösen. Wenn man eine Frage zu den Aufgaben hatte, konnte man sie stellen. Aber ich hatte keine Fragen.
Als wir fertig waren, gab es zur Belohnung ein Franzbrötchen und etwas zu trinken. Das fand ich super! Danach bin ich mit meinen Eltern und meinem Bruder wieder nach Hause gefahren. Es war ein spannender Tag!
Bela Janssen, 3c:
Eine neue Herausforderung
Die Mathematik-Olympiade war eine neue Herausforderung für mich und auch eine neue Erfahrung.
Es war ein schwieriger und gleichzeitig toller Wettbewerb.
Die erste Runde fand als Hausaufgabe statt, da waren die Aufgaben noch leicht.
In der zweiten Runde haben wir den Test in unserer Schule geschrieben. Da waren die Aufgaben etwas schwerer.
Für die dritte Runde bin ich an einem Samstag mit meiner Familie nach Altona in die Louise Schroeder Schule gefahren. Das war sehr aufregend, weil sehr viele Kinder aus ganz Hamburg dort waren.
Alle Eltern mussten draußen warten.
Dort gab es richtig viele und sehr schwere Aufgaben.
Als wir fertig waren, durften wir uns etwas zu essen und zu trinken holen und unsere Eltern haben in der Kantine der Schule gewartet.
Ich habe sogar einen Freund aus meiner Fußballmannschaft getroffen.
Neuigkeiten beim Essen
Fasching
Eiskalte Gelegenheit
Hätten wir Anfang des Jahres geahnt, dass der Winter diesmal länger bleibt, hätten wir uns mit dem Schlittenfahren nicht so beeilen müssen! So tummelten sich unsere Klassen fast alle in der ersten Schnee-Woche am Rodelberg, trafen dort auf Kindergartengruppen und Klassen der Nachbarschule – und hatten alle zusammen sehr viel Spaß! Toll, dass es diesen Rodelberg in der unmittelbaren Nähe gibt!




























