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Manege frei im Zirkus Zaretti!

Der Zirkus Zaretti reist von einer Schule zur anderen. Am Montagmorgen musste die vierten Klassen das Zirkuszelt aufbauen. Dann hat die erste Gruppe geprobt. Es gab Clowns, Zauberer, Trapezkünstler, Akrobaten, Ponyführer, Ziegenführer, Jongleure, Bauchtänzerinnen, Fakire und den Feuerspucker. Jeden Abend haben Kinder aus der Schule Kamminer Straße etwas aufgeführt.

Es kamen viele Familienmitglieder zum Zuschauen und es gab großen Applaus. Die Artisten und die Zuschauer hatten viel Spaß. Die Clowns haben viele verschiedene lustige und spannende Sachen gemacht. Bei den Zauberern gab es eine große Kiste, in der ein Kind versteckt wurde. Dann wurden Schwerter in die Kiste geschoben und wieder raus gezogen. Bei den Trapezkünstlern haben 5 verschiedene Kinder etwas alleine und mit Partner aufgeführt. Ein Kind durfte durch das ganze Zelt fliegen. Aber natürlich wurde dieses Kind sehr doll festgehalten. Die Akrobaten haben erstaunliche Sachen gemacht. Die Ponyführer sind mit den Ponys im Kreis gelaufen und über ein Hindernis gesprungen. Die Ziegenführer haben die Ziegen über verschiedene Hindernisse geführt. Die Ziegen hießen Max, Moritz, Anna und die kleine Elsa. Die Jongleure haben Kunststücke gemacht und die Bauchtänzerinnen haben einen Bauchtanz aufgeführt. Die Fakiere haben sich auf ein Nagelbrett gelegt und sind auf Scherben gesprungen. Danach hat der Feuerspucker und -schlucker noch Feuer gespuckt und geschluckt.

Am Freitag mussten die vierten Klassen das Zirkuszelt wieder abbauen. Das war richtig anstrengend. Wir hatten eine tolle Woche mit dem Zirkus Zaretti.

von Jesko (4b) und Lena (4a)

Klassenfahrt nach Sylt

Am 17.9.2018 haben wir uns in Altona getroffen. Wir haben den Zug um 10:40 genommen. Im Zug durften wir unsere Süßigkeiten auspacken und essen. Nach ca. 3 Stunden waren wir endlich auf Sylt in der Vogelkoje. Dort haben wir eine Einführung bekommen und wurden auf unsere Häuser verteilt. Es gab ein Jungen- und ein Mädchenhaus. Am nächsten Morgen nach dem Frühstück ist eine Gruppe zur Tobe-Düne gegangen, die anderen Kinder durften spielen. Als die Gruppe wieder zurück war, sind wir zum Strand gegangen. Mit der DLRG durften wir sogar ins Wasser. Am Mittwoch haben wir uns mit dem Bus auf nach List gemacht. Dort haben wir eine Bootstour gemacht. Nach der Bootstour haben wir alle ein Eis gegessen. Am Abend gab es noch eine Nachtwanderung. Als die Nachtwanderung zu Ende war, sind alle müde ins Bett gegangen.

Donnerstag haben wir um 11:00 Uhr den Bus nach Westerland genommen. Dort durften wir shoppen. Nach ca. 2h mussten wir zurück zu unserem Treffpunkt. Am Abend haben wir noch gegrillt und eine Disco gemacht.

Am Freitag nach dem Frühstück haben wir schnell unsere Sachen gepackt und sind mit dem Bus zum Bahnhof gefahren. Dort haben wir den Zug um 10:40 genommen. In Altona haben dann alle endlich ihre Eltern wiedergesehen.

von Lisa (4a)

Vorfreude!

Die Aufregung steigt von Tag zu Tag!

Nächste Woche kommt der Zirkus! Wir freuen uns und bereiten uns schon eifrig vor: Plakate malen, Plakate aufhängen: WERBUNG!!! Denn wir wollen gemeinsam eine Zirkusvorführung einstudieren und laden zur Gala-Aufführung am Freitag, d. 28.09.18 um 10:00 in unsere Schule ein.

 

Mehr, als nur dabei gewesen!

Das olympische Motte „Dabei sein, ist alles“ hat unsere Schülerin Lisa sich zu Herzen genommen – und sogar übertroffen! Denn bei der Mathe-Olympiade hat sie in der Landesrunde einen vierten Platz belegt. Wir freuen uns mit ihr und gratulieren herzlich!

  1. Wie kam es, dass du an der MO teilgenommen hast?

Lisa: Meine Mathelehrerin hat mich gefragt, ob ich Lust habe knifflige Aufgaben zu lösen. Ich wollte es ausprobieren.

  1. Wie war der Ablauf? Welche Runden gab es?

Lisa: Es gab 3 Runden. Wenn man eine gewisse Punktzahl erreicht hat, kam man in die nächste Runde.

Die erste Runde war in der Schule mit Kindern und Lehrern der Schule. Aus unserer Klasse haben 4 Kinder teilgenommen.

Die zweite Runde war auch in der Schule, aber in einem kleineren Raum mit weniger Kinder und anstrengenderen Aufgaben.

Die dritte Runde war in einer anderen Schule mit anderen Kindern der 3. Klasse aus ganz Hamburg. Die Kinder wurden in Gruppen von ca. 20 Schülern aufgeteilt. Die Aufgaben waren in einer großen Mappe und sie waren noch schwerer. Wenn man fertig war, bekam man einen Gutschein für etwas zu essen, etwas zu trinken und für Süßigkeiten.

  1. Was für Aufgaben musstest du lösen? Solche, wie im Unterricht?

Lisa: Die Aufgaben waren Knobelaufgaben, die man noch nicht im Unterricht hatte. Bei einigen Aufgaben musste man malen. Die Sachaufgaben waren besonders schwer. Man durfte Schmierpapier benutzen. Es gab 6 verschiedene Bereiche. Man brauchte Buntstifte, Bleistifte und ein Radiergummi.

  1. Wie viele Schüler haben am Landesfinale teilgenommen?

Lisa: Es haben ungefähr 210 Schüler der 3. Klasse aus ganz Hamburg teilgenommen. Von den 210 Kindern durften aber nur die besten 100 zur TU Harburg zur Siegerehrung kommen. Bei der Siegerehrung gab es 4 Plätze. Jeder Platz wurde von mehreren Kindern belegt. Es gab also mehrere 1. Plätze und zusätzlich noch einen Landessieger. Der war der beste der ersten Plätze. Ich habe einen 4. Platz gemacht.

  1. Hat es dir Spaß gemacht?

Lisa: Ja, es hat großen Spaß gemacht. Die Aufgaben, bei denen man malen durfte, haben mir besonders gefallen.

  1. Würdest du es weiterempfehlen?

Lisa: Ja, ich würde es weiterempfehlen, weil es viel Spaß gemacht hat und man es nicht in den Pausen sondern im Unterricht machen durfte. Es war ein tolles Gefühl, es in die nächste Runde geschafft zu haben.

  1. Hast du Tipps für Schüler, die an der MO teilnehmen wollen?

Lisa: Man sollte immer einen Schmierzettel und einen guten Bleistift dabei haben. Zur dritten Runde sollte man nicht mit dem Auto fahren, denn es gab in Harburg nur wenige Parkplätze. Wer üben möchte, kann sich im Internet die Aufgaben ausdrucken. Die Lehrer können sich auch die Lösungen ausdrucken. Die Eltern und die Kinder dürfen das aber nicht. Man darf sich die Aufgaben von einem Erwachsenen vorlesen lassen und die Wörter, die man nicht versteht, erklären lassen. Was man machen muss, muss man aber selber herausfinden.

Filmemacher!

Im Ganztagsangebot gibt es tolle Sachen – so zum Beispiel einen Trickfilmkurs! Hier erfahren Kinder, dass Trickfilme keine Zauberei sind, sondern das Ergebnis von ganz viel spannender Arbeit!

Wir alle!

Wir alle haben einen Schulausflug gemacht! Mit Reisebussen haben wir uns morgens früh auf den Weg zum Kiekeberg gemacht. Im Museumsdorf erwartete uns ein buntes Programm, teils vom museumspädagogischen Dienst durchgeführt, teils versuchten die Kinder sich gruppenweise an der Museumsrallye – und natürlich gab es auch viel Zeit zum Herumstöbern, Schauen, Spielen.

Mittags versorgten uns mitgereiste Eltern. Das Essen hatte unser Schulcaterer uns mitgegeben.

Programmbeispiel „Leben im Bauernhaus“: Das historische Gebäude wurde erkundet, die Kinder durften sich zeitgemäß verkleiden, machten Feuer, kochten Buchweizengrütze und saßen als bäuerliche Großfamilie mit Knechten und Mägden zum Essen am Tisch.

Wenn die Sonne scheint…

… machen wir mal „Straßenkunst“ auf dem Schulhof! Mit Straßenmalkreide entstanden auf unserem Hof schöne Bilder, die erst durch die Kinder vollständig wurden. Die Gruppenarbeit hat allen viel Spaß gemacht – und den einen oder anderen zu einem kleinen Mittagsschläfchen in der Hängematte eingeladen…

Streitschlichter

Am Donnerstag vor den Maiferien war es wieder soweit:

Die neu ausgebildeten Streitschlichter für das kommende Schuljahr wurden der Schulgemeinschaft vorgestellt und zum erfolgreichen Abschluss ihrer Ausbildung geehrt. Aber auch die Streitschlichter des aktuellen Schuljahres wurden gefeiert. Sie haben sehr viel Freizeit (Pausen) für das friedliche Zusammensein auf dem Schulhof gegeben.

Vielen Dank euch allen!

Streit verhindern – das können sie zunächst eher nicht – aber sie können den Kontrahenten helfen, einen guten Weg zu finden. Und somit können sie möglicherweise dem nächsten Streit vorbeugen.

Die „professionelle“ Streitschlichtung hat an unserer Schule bereits eine lange Tradition. Schon zum 14. Mal wurden Streitschlichter ausgebildet! In einem eigenen Bauwagen haben sie ihr Quartier, dort führen sie ihre Gespräche.

Eine aktuelle Umfrage in allen Klassen durch das noch amtierende Streitschlichterteam hat ergeben, dass bereits ein großer Teil der alltäglichen Konflikte von den Streitschlichtern erfolgreich gelöst wird. Toll!

Kein Wunder also, dass sich sehr viele unserer Zweitklässler schon heute  gut vorstellen können, im kommenden Schuljahr die Streitschlichterausbildung zu machen!